Die Menge des mineralisch verfügbaren Stickstoffs im Boden ist eine wichtige Information für die Zusatzberatung.
Beratungsbegleitend sind daher Nmin-Untersuchungen vorgesehen.
Die Frühjahrs-Nmin-Beprobungen sind als Basis für die Düngeempfehlung eine wichtige Information für die Landwirte. Der verfügbare Stickstoff kann dann in vollem Umfang in die Düngeplanung einfließen. Die Proben werden in der Regel auf repräsentativen Flächen durchgeführt, so dass das Niveau der Stickstoffverfügbarkeit auch auf andere Flächen bzw. auf andere Betriebe übertragbar ist.

Die praktische Durchführung der Probenahme erfolgt mit den Göttinger Bohrstöcken in 0-30 cm, 30-60 cm und 60-90 cm Tiefenabschnitten. Um die Verschleppung von Bodenmaterial zu vermeiden, gibt es für jeden Tiefenbereich einen Bohrstock. Pro Fläche werden min. 16 Einstiche vorgenommen, denn so repräsentiert die spätere Probe den gesamten Schlag. Die Einstiche werden zufällig über den Schlag verteilt, wobei aber nicht repräsentative Flächen wie Vorgewende, Mietenplätze, Hunger- und Fehlstellen vernachlässigt werden. Die Bodenproben werden im gekühlten Zustand an ein externes Labor übergeben und auf die Parameter Nitrat, Ammonium und Wassergehalt untersucht.

Aktuelles

10.09.2019 

Rundbrief 04/2019

  • Abschluß von HALM-Maßnahmen bis 1.10.2019
  • Neu: Rote Gebiete nach §13 der Düngeverordnung

 >>> weiterlesen

 

04.07.2019 

Rundbrief 03/2019

  • Nachernte-Management
  • Unkrautkontrolle durch späte Winterweizensaat
  • Zwischenfruchtanbau
  • Herbst- und Grunddüngung

 >>> weiterlesen

 

23.05.2019

Rundbrief 02/2019

  • Abschlussgabe Winterweizen
  • Maßnahmen zur Erzielung von Brotweizenqualität

>>> weiterlesen

 

21.03.2019

Rundbrief 01/2019

  • Nmin-Ergebnisse im Frühjahr 2019
  • Allgemeine Düngeempfehlung

 >>> weiterlesen

 

Informationsveranstaltung am 30.01.2019

 >>> Einladung